MeinBecker.Hautnah

Hier finden Sie Privates und Persönliches über mich und auch, was mich in meiner bisherigen Arbeit im Landtag bewegt hat.

Hausmannskost bevorzugt

Zugegeben: Obwohl ich gerne koche, halte ich mich in der Küche mehr zum Essen auf. Aber ich lege Wert darauf, dass ich essens-technisch ein pflegeleichter Fall bin. Außer Möhrengemüse esse ich (leider) praktisch alles. Wenn ich aber gefragt werde, bevorzuge ich Hausmannskost und bodenständige Küche. Und wenn ich schon einmal selbst kochen kann, gibt es lecker “Rindsgulasch nach Mama Biolek” mit (selbstgemachten!) Semmelknödeln.

Ein wenig Fitness – Mit dem Rad auf Tour

Gut, ich bin kein Spitzensportler, aber ich fahre für ein wenig Fitness gerne Rad. Dann geht’s von der Haustür aus über Oer, Ahsen, Haltern einmal um die Haard. Diese “Grundstrecke” ist wandlungsfähig: Entweder verlängere ich sie flach um die Stauseen oder ich kürze hügelig über den Dachsberg ab – je nach Zeit, Lust und gefühlter Kondition. Egal wie: Nach 30 bis 60 Kilometern oder zwei bis fünf Stunden bin ich wieder zu Hause.

Meine Musik – Hauptsache Live…

“Ich gehe dann mal ins Konzert.” – Dieser Satz ist quasi der unausgesprochene Befehl an die Familie, in den nächsten zwei, drei Stunden alles abzuwimmeln, was mich stören könnte. Denn ich schnappe mir dann den Kopfhörer und tauche ab, um den Kopf frei zu kriegen oder Gedanken auszubrüten. Dann höre ich Musik. Welche? Das hängt von der Stimmung ab. Aber live und echt muss sie sein, egal ob von Klaus Hoffmann, BAP, Genesis oder …

Im Urlaub – Beim Campen

“Es gibt kein schlechtes Wetter. Es gibt nur schlechte Kleidung!” Diese Sätze sollte man als Camper beachten, denn Sturm und Regen können ab und zu dafür sorgen, dass man ohne Vorzelt und mit Regenschirm auf Sonne warten muss – wie ich auf diesem Foto, das auf der Insel Texel entstand. Dennoch gibt es für mich nichts schöneres, als mit den eigenen vier Wänden in den Urlaub zu ziehen. Da fängt Entspannung für mich schon bei der Anreise an.

Jetzt lese ich – “Auf eine Zigarette….”

Dass ich abends keine Leseratte bin, liegt auch daran, dass ich über den Tag viel lesen muss. Wenn ich schon mal am Abend zum Buch greife, dann zu Sachbüchern oder Biografien. Zur Zeit: Helmut Schmidt / Giovanni di Lorenzo: “Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt.” Eine Sammlung wöchentlicher Gespräche der beiden aus der “Zeit”. Mal amüsant und eher Privat, mal politisch und mit Tiefgang, aber immer kurz – auf eine Altkanzler-Zigarette eben.

Auf Schalke

Meine Schalke-Dauerkarte ist in gewisser Weise der größte Luxus, den ich mir erlaube. Denn die Familie zieht meistens lange Gesichter, wenn ich schon einmal frei habe und dann zum Fußball gehe. Eine Ausnahme ist es, wenn ich über Freunde weitere Karten ergattern kann und die Familie, zumindest der achtjährige Filius mitkommen kann. Dann herrscht wieder für einige Spieltage Verständnis, wenn es heißt: “Papa geht auf Schalke. Glückauf!”

Meine politische Arbeit

Für unsere Stadt und ihre Menschen engagiere ich mich, seit ich 1983 in die SPD eingetreten bin. Meine Aktivitäten in der SPD führten mich 1994 in den Rat der Stadt Recklinghausen, wo ich seit 1999 auch Vorsitzender des Verkehrsausschusses bin. Im Landtag arbeite ich im Ausschuss für Kommunalpolitik und Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehrspolitik, wo ich auch Verkehrspolitischer Sprecher bin.

 

Stationen meines Lebens

  • 1966 wurde ich in Recklinghausen-Suderwich geboren.
  • Nach dem Abitur am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium habe ich in Bochum und Dortmund Pädagogik studiert.
  • Bei einem anerkannten Träger habe ich im Bereich der Berufsausbildung lernbeeinträchtigter und sozial benachteiligter junger Menschen gearbeitet.
  • 2005 Wahl in den nordrhein-westfälischen Landtag.
  • 2010 und 2012 Wiederwahl in den Landtag.
  • Mit meiner Frau und unseren zwei Kindern lebte und wohnte ich seit vielen Jahren im Nordviertel, jetzt sind wir auf der Maybeicher Heide ansässig.

Mein Gehalt

Ich verstehe mich als Beschäftiger der Bürgerinnen und Bürger. Und jeder Chef sollte wissen, was seine Beschäftigten verdienen. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass ich meine “Gehaltsabrechnung” veröffentliche.

Hier gelangen Sie zur “Gehaltsabrechnung“.